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18.11.2019 | 12:35

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Fahrradtour 2019 der Freizeitsportgruppe des SKV Oberstenfeld

19.08.2019 20:49 Alter: 91 Tage
Kategorie: Freizeitsport

 

Denkmal beim Zusammenfluss der Brigach und Breg - und wir

Am Donnerstag traf sich die 19-köpfige Truppe um 14.00 Uhr an der Sporthalle Oberstenfeld, von wo aus die Fahrt mit dem Bus, der uns nach Donaueschingen brachte, losging. Vom Bahnhof Donaueschingen radelten wir erst mal durch die Stadt und dann zur Donauquelle (Brigach und Breg bringen die Donau zu Weg). Dort erwartete uns eine Überraschung, es gab Sekt und selbstgebackene Schneckennudeln. Dann ging’s eine kurze Wegstrecke zum Genießen und Einfahren nach Aufen ins BSR Hotel Waldblick.

Am Freitag, der kilometermäßig längste Tag,  wurden wir kurz nach unserer Abfahrt von mehreren Reifenpannen ausgebremst, die jedoch unsere Fahrrad Guides bravourös lösten, so daß wir das gesteckte Ziel über den Brigachtalradweg an den Heidelberg-Schwarzwald-Bodensee Radweg, bei Schwenningen zur Neckarquelle weiter neckarabwärts über Rottweil, Oberndorf, zu unser 2. Übernachtung nach Horb ins Hotel Steiglehof, fast pünktlich schafften. Von den Besitzern dieses Gasthofes wurden aufs freundlichste empfangen und bewirtet, sodass die Mühen des Tages schnell vergessen waren.

Am Samstag wurden erst mal Regenabwehrvorbereitungen getroffen, wir und unser Gepäck in ‚Plastik‘ verpackt  und los gings, erst mal zum Besorgen der nötigen Getränke, dann weiter auf dem Heidelberg-Schwarzwald-Bodensee Radweg Richtung Nagold, davor übers Kirngäu nach Herrenberg, Weil der Stadt, Leonberg zur 3. Übernachtung ins Hotel Hirsch. Glücklich, weil vom Regen weitgehend verschont und weil alle fast heil geblieben sind wurde der letzte Abend fröhlich verbracht.

Am Sonntag, dem letzten Tag, fuhren wir an der Glems entlang über Ditzingen, Schwieberdingen, Markgröningen ins Enztal, der Enz entlang bis Bietigheim, dann Richtung Bottwartal bis Oberstenfeld (mit ein paar eingebauten Berg- und sonstigen Schikanen). Um 17.00 Uhr trafen wir dann beim Orakel in Oberstenfeld zum Abschluss ein. Immerhin sind wir insgesamt ca. 250 Kilometer gefahren,

Aber wieder einmal lautet das Fazit: es war wunderschön und alle sind sich einig, dass unser Klaus und auch sein ‚Assistent‘ Peter die Fahrradtour super geplant und durchgeführt haben. Ein herzliches Dankeschön von allen an dieser Stelle.