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MZ-Presse: "SKV Oberstenfeld will sich rehabilitieren"

09.11.2019 15:14 Alter: 9 Tage
Kategorie: Hauptverein, Männer 1

Von: Julia Spors - Marbacher Zeitung

Der Württembergligist erwartet am Samstag (20 Uhr) den Tabellendritten, den VfL Waiblingen.

Richard Babjak - vom VfL zum SKV

Zwei Wochen ist es her, dass die Württembergliga-Handballer des SKV Oberstenfeld eine 21:33-Klatsche beim TV Neuhausen eingefahren haben. Vergangenes Wochenende hatte das Team von Trainer Michael Walter spielfrei und konnte sich davon erholen. An diesem Samstag (20 Uhr) ist die Devise vor dem Heimspiel gegen den VfL Waiblingen nun ganz klar: „Das Wichtigste ist, dass wir wieder mit viel mehr Leidenschaft und Wille agieren, denn sonst wird es nichts“, sagt Walter.

Beides hatte in der Partie in Neuhausen gefehlt, was sich klar im Ergebnis widerspiegelte. Die heftige Niederlage ist auch jetzt noch nicht ganz aus den Köpfen der Spieler draußen, „aber wir haben hart trainiert“, sagt der SKV-Trainer, dem bewusst ist, dass man, um Waiblingen zu schlagen, eine richtig starke Leistung braucht. Denn: Er zählt den VfL Waiblingen schon seit Saisonbeginn zu den Meisterschaftsfavoriten. Aktuell rangiert das Team auf dem dritten Platz, hat fünf seiner acht Spiele gewonnen. „Sie haben einen überragenden Rückraum und sind zudem super in der Abwehr“, findet Michael Walter. Er selbst trägt eine kleine Negativserie gegen Waiblingen mit sich herum. Ganz neunmal ist er nun schon als Trainer mit dem SKV Oberstenfeld auf die Waiblinger getroffen – nicht einmal konnte er sich dabei über einen Sieg freuen. Das würde er diesmal endlich gerne ändern. Deshalb warnt er im Vorfeld auch ordentlich. „Waiblingen hat richtig starke Spieler. Mit Lukas Baumgarten am Kreis hatten wir beispielsweise schon immer Probleme. Auf Halblinks ist Sascha Laurenz stets gefährlich, auf Halbrechts Mark Leinhos und auf Mitte zieht Alexej Prasolov die Strippen.“

Nichtsdestotrotz hat Michael Walter die zwei Punkte fest im Blick. „Wir spielen zu Hause und wollen und werden die Punkte nicht herschenken“, macht der SKV-Trainer klar. Hoffnung geben dürfte da die bisherige Heimbilanz, denn drei der vier Heimpartien entschieden die Bottwartäler für sich, die Niederlage fiel gegen den Tabellenzweiten aus Alfdorf knapp aus. Hinzu kommt die Tatsache, dass der Kader am Samstag vollzählig ist.